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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 20. März 2026

Hinweis: Diese AGB sind ein Platzhalter und müssen vor dem Launch von einem Rechtsanwalt geprüft und angepasst werden.

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung der Software “Signalysator” (nachfolgend “Service”), bereitgestellt von [TODO: Firmenname] (nachfolgend “Anbieter”).

§ 2 Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt dem Kunden eine Software zur Analyse von Kundenkommunikation als Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung. Der Funktionsumfang richtet sich nach dem gewählten Tarif.

§ 3 Vertragsschluss

Der Vertrag kommt durch die Registrierung des Kunden und die Bestaetigung durch den Anbieter zustande. Die Nutzung des Kontaktformulars stellt noch keinen Vertragsschluss dar.

§ 4 Leistungen

  1. Der Anbieter stellt den Signalysator Agent (Desktop-Anwendung) und das Signalysator Dashboard (Web-Anwendung) zur Verfügung.
  2. Der Agent läuft lokal auf dem Gerät des Kunden. Der Anbieter hat keinen Zugriff auf die E-Mail-Rohdaten des Kunden.
  3. Der Anbieter bemüht sich um eine Verfügbarkeit des Dashboards von 99,5% im Monatsmittel (exklusive geplanter Wartungsfenster).

§ 5 Preise und Zahlung

  1. Die aktuellen Preise ergeben sich aus der Preisliste auf der Website oder dem individuellen Angebot.
  2. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
  3. Die Abrechnung erfolgt monatlich oder jährlich im Voraus.

§ 6 Laufzeit und Kündigung

  1. Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums gekündigt werden.
  2. Eine Mindestlaufzeit besteht nicht.
  3. Bei jährlicher Zahlung ist die Kündigung zum Ende des Jahreszeitraums möglich.
  4. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

§ 7 Datenschutz

Einzelheiten zur Datenverarbeitung entnehmen Sie unserer Datenschutzerklärung. Da der Anbieter durch die Zero-Access-Architektur keine personenbezogenen Daten des Kunden verarbeitet, ist in der Regel kein Auftragsverarbeitungsvertrag erforderlich.

§ 8 Haftung

  1. Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
  2. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
  3. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.

§ 9 Änderungen der AGB

Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen zu ändern. Der Kunde wird per E-Mail über Änderungen informiert. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen, gelten die neuen AGB als akzeptiert.

§ 10 Schlussbestimmungen

  1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
  2. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.
  3. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.